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Wandern in und um Idstedt

Durch das Gemeindegebiet Idstedts führen diverse längere und kürzere Wanderwege, sodass je nach Lust, Laune und Wetter für jeden die richtige Strecke dabei ist.


Der Ochsenweg führt vom dänischen Viborg mitten durch Idstedt, bis nach Wedel an der Elbe. Diese in Dänemark Hærvejen genannte Route wurde vermutlich schon durch Menschen in der Bronzezeit genutzt. Vom 16. Bis zum 18. Jahrhundert wurde der historische Ochsenweg vor Allem für den Viehtrieb in Richtung Süden genutzt und bietet nun Urlaubern und Aktivtouristen die Möglichkeit, auf den Ochsenspuren vergangener Zeiten zu wandern.


An vielen markanten Punkten dienen jeweils zwei hölzerne Hörner als Erinnerung an den Verlauf dieses Weges.

 

Teile des alten Ochsenweges gehören mittlerweile zur Pilgerroute D7 von Harrislee nach Aachen (ca. 1065 Km), der wiederum den deutschen Abschnitt der EuroVeloRoute EV3 ausmacht (Gesamtlänge ca. 5100 Km von Norwegen bis nach Spanien) Dieser Fernradwanderweg wird durch das folgende Symbol gekennzeichnet:

 

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Des Weiteren führt der Jakobsweg genau durch Idstedt hindurch, dessen Teil in Schleswig-Holstein auch „Via Jutlandica“ genannt wird. Dieser Pilgerweg wird durch die gelbe, liegende Jakobsmuschel auf blauen Grund gekennzeichnet.

 

Jacobsmuschel

 

Auch der Europäische Fernwanderweg E1 (ca. 8000 Km) folgt der Trasse des alten Ochsenweges und führt durch das Gemeidegebiet Idstedts. Er beginnt am Nordkap und endet im Dorf Fortino im Süden Italiens. Gekennzeichnet wird dieser Wanderweg durch ein weißes X auf schwarzem Grund.

 

Weißes X auf schwarzem Hintergrund


Drei kürzere Wanderwege führen direkt am Idstedter See entlang und nehmen ihren Ausgang am Parkplatz im Norden des Sees. Dort befindet sich zudem eine Übersichtskarte über die Wanderwege.

 

Wanderkarte

 

Die Wegführung wird entlang des Weges durch runde, farbige Metallscheiben markiert. Gelber Weg: 4 km, blauer Weg: 7 km, roter Weg: 10 Km.

 

Wegmarkierungen


Des Weiteren gibt es viele Möglichkeiten, im Idstedter Gehege zu wandern oder spazieren zu gehen und dabei auch der „Idstedter Räuberhöhle“ einen Besuch abzustatten. Bei der Räuberhöhle handelt es sich um ein gut erhaltenes Ganggrab aus der Trichterbecherkultur, das auf die Zeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. datiert.


Die Kammer des Megalithgrabes ist ca. 1,5 Meter hoch und wird durch neun Trag- und drei Decksteine gebildet. Der Rundhügel befindet sich südlich des Ortes Idstedt direkt an der Flensburger Straße. In der Nähe gibt es mehrere Waldparkplätze, von denen aus das Grab nach einigen hundert Metern gut zu erreichen ist.

 

Waldparkplatz

 

Im Idstedter Gehege können außerdem – mit etwas Glück – auch verschiedenste Baumgeister in freier Wildbahn beobachtet werden. Dabei ist es wichtig, diese ungewöhnlichen und äußerst possierlichen Wesen nicht zu stören.

 

Steingesicht

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