Michael Metzger, Deert Jens Hansen, Andy Philipp, Heinz Christl, Anne Roder und Erhard Heuseler (v.li.)

                              Die „Freien Wähler“ sind für die Kommunalwahl gerüstet
Die vielen Aufrufe, die Geschicke der eigenen Gemeinde nach der Kommunalwahl aktiv zu gestalten, haben gefruchtet: Die eigens hierfür kürzlich gegründeten „Freien Wähler Idstedt“ mobilisierten zur Kandidatenaufstellung zahlreiche Mitglieder. Unter ihnen erklärten sich mehr Interessenten zu einer Direktkandidatur bereit, als Plätze zu vergeben waren, so dass daraus ein Marathon geheimer Wahlen wurde mit teils mehrfachen Durchgängen pro einzelner Platzierung.
Heraus kam dabei diese Reihenfolge, in der die FWI sich am 6. Mai namentlich um einen Sitz in der Gemeindevertretung bewerben:Erhard Heuseler, Deert Jens Hansen, Anne Roder, Heinz Christl, Andy Philipp und Michael Metzger. In dieser Rangfolge führen sie auch die Liste ihrer Wählergemeinschaft an, die vervollständigt wird durch Martina Süncksen, Nils Sönnichsen, Angela Behmer, Jan Mittelstädt, Andrea Emling, Heike-Susann  Hansen-Andresen, Thomas Christensen, Beate Mittelstädt, Hermann Kalhoff und Alexandra Ivers. Zuvor hatten die Mitglieder in eifriger Diskussion die Eckpunkte ihres Programms erarbeitet: Ihre gewählten Kandidaten wollen in der Gemeindevertretung keine Parteipolitik, die Bürger stärker in Entscheidungsprozesse einbeziehen, die Vereine fördern (und deshalb die gemeindeeigenen Gebäude erhalten), das Dorf kinder- und seniorenfreundlicher machen, den Naturerlebnisraum Idstedter See/Langsee stärken und das zuletzt am Kreis gescheiterte Projekt „Radweg nach Neuberend“ weiter verfolgen.
                                                                                                                                  
stz