Edgar Petersen, Holger Behmer, Dieter Gosch und Hella Rautenberg (v.li.)

 

Bestätigung für Spartenleiter Petersen

Einen umfangreichen Jahresbericht erstattete Spartenleiter Edgar Petersen in der Hauptversammlung der Sportschützen im VfL Eiche. Höhepunkt waren die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Vereinssparte, deren Mitglieder sich erneut bis zur Deutschen Meisterschaft hochgekämpft hatten. Ein „dickes Lob" richtete er an Gerd Krüger, der bei Bedarf immer zur Stelle gewesen sei und mit der Aufrüstung der LG-Anlage die meiste Arbeit gehabt habe.
Nachdem inzwischen alle Stände hochtechnisiert seien, gelte es nun, Stillstand zu vermeiden und das Geschaffene zu erhalten, meinte stellvertretender Bürgermeister Horst Marxsen in seinem Grußwort. Leider sei die Altersstruktur hierfür recht hoch. Das fand auch die stellvertretende Vorsitzende des Gesamtvereins „Eiche", Ulla Müller: Nachwuchskräfte könnten nicht schaden. Vielleicht sollte man zusätzlich Fitnessgeräte anschaffen; diese lägen bei jüngeren Leuten hoch im Trend.
Die Schützen indes freuten sich mehr über Urkunden und Ehrennadeln: Dieter Gosch bekam die goldene Nadel des Norddeutschen Schützenbundes für 50 Jahre Mitgliedschaft, die Ausführung in Bronze erhielt Holger Behmer für zehn Jahre.
Spartenleiter Edgar Petersen und seine Stellvertreterin Hella Rautenberg verteilten 28 weitere Auszeichnungen an die aktuellen Vereinsmeister in den verschiedenen Disziplinen und Altersgruppen, nämlich an Hans Wolff (5x), Brigitte Mund (4x), Alfred Koitzsch (4x), Helga Jansen (3x), Elfriede Rölke (2x), Hartmut Jansen (2x), Edgar Petersen (2x), Holger Behmer, Inge Lindahl-Koitzsch, Roland Oszfolk, Manfred Griese, Dirk Bott und Dieter Gosch.
Anschließend gab es einstimmige Wiederwahl für Kassenwart Dieter Gosch und Spartenleiter Edgar Petersen, was dieser kommentierte mit den Worten: „Einmal geht noch." Danach wurde er deutlicher und mahnte ordentliche direkte Gespräche statt „Arbeit im Untergrund" an. Als Ergebnis kam heraus, dass um die Vereinsmeisterschaft vom 1. Oktober bis zur Weihnachtsfeier geschossen werden kann, aber je Disziplin nur ein einziges Mal. Und wer sich auf höherer Ebene qualifiziert und angemeldet habe, zahle künftig das Startgeld selbst, wenn der Termin nicht wahrgenommen werde.
stz