Möglicherweise ein Radweg nach Neuberend

Gewöhnlich ist in den Sommerferien auch für die Gemeindevertreter und bürgerlichen Ausschussmitglieder Sommerpause. Aber in der Politik gibt es immer wieder Situationen, die eine schnelle Reaktion erfordern. So war es auch dieses mal so. Noch kurz vor der Bau- und Umweltausschusssitzung hieß es, das kein Geld für einen Radweg nach Neubernd zur Verfügung stehe. Dies änderte sich aber sehr plötzlich. Um aber an eine mögliche Förderung zum Bau eines Radwegs zu gelangen muss die Gemeinde schnell reagieren und ihren Hut in den Ring werfen. Da dabei nach dem Windhundprinzip verfahren wird, kommt es jetzt darauf an schnellst möglich Bedarf anzumelden, um berücksichtige zu werden. Das wurde in der Sitzung empfohlen und von den anwesenden Gemeindevertretern in einer Meinungsumfrage auch so bestätigt. Dies ist zwar noch keine sicherer Zusage für eine Förderung, aber die Hoffnung ist groß berücksichtigt zu werden.
Da man ohnehin zusammen saß wurden auch gleich noch weitere Themen angesprochen.
So wurde empfohlen das Tor vom alten Gerätehaus neu zu streichen, um die Renovierung des Gebäudes abzuschließen.
Für die Pflasterung an der Gaststätte wurde eine Windschutzwand nach Westen empfohlen.
Auch wurden die Fenster im großen Saal angesprochen, die zum Teil blind sind und alle nicht mehr modernen Wärmeschutz entsprechen. Da die Mitglieder des Ausschusses und auch die Gemeindevertreter immer einen Blick auf den Haushalt haben müssen, wurde empfohlen den Austausch der Scheiben in das Jahr 2015 zu verlegen.