Zuschüsse für Vereine wieder genehmigt

Zu Beginn der Sitzung stand der Bericht von Bürgermeister Petersen. Neben seinen Terminen berichtet er auch von der Entscheidung des Kommunalenschadensausgleich, die Wasserschäden, die durch einen Starkregen verursacht wurden, nicht zu begleichen, da in den Hausanschlüssen der Geschädigten Rückschlagklappen zur Abwasserleitung fehlten. Zudem danke er Wilhelm Clasen in Abwesenheit für die Restaurierung und Bepflanzung des Gedenksteins am Ortseingang.
Ohne große Veränderungen wurden die Empfehlungen der Ausschüsse von der Gemeindevertretung angenommen. Wie vom Finanzausschuss empfohlen wurde die Hundesteuer nicht angehoben. Dennoch ist sich die Gemeindevertretung bewusst, das das Problem der nicht angemeldeten Hunde sich dadurch nicht lösen lässt. Daher wurde ein Antrag an die Amtsverwaltung gestellt, wieder Hundesteuermarken einzuführen. Dadurch soll es leichter zu erkennen sein ob ein Hund ordnungsgemäß angemeldet ist.
Auch die Empfehlung über die Zuschüsse der deutschen Bücherzentrale, des Dänischen Büchereiwesens und des Petanqueclubs wurden wie empfohlen angenommen. Ebenfalls einig waren sich alle Gemeindevertreter alle jährlichen Zuschüsse wie gehabt weiter zu gewähren.
Eine Änderung gab es bezüglich der Sanierung des Sportplatzes. Drei Angebote lagen der Gemeindevertretung vor, allerdings wollte keiner der Anbieter es noch in diesem Jahr durchführen, da die Witterung es nicht mehr zu lässt. Der nächst möglich Termin wäre im Frühjahr 2013. Dagegen hatte Bürgermeister Petersen allerdings bedenken, da bei einem trockenen Frühjahr unter Umständen alle Saat verweht werden könnte. Diesem Argument konnten sich alle anschließen, so dass ein Termin im Spätsommer 2013 gewählt wurde. Das Laternenfest der Feuerwehr wird dadurch allerdings in 2013 anders durchgeführt werden müssen, worin Wehrführer Vahlendick kein Problem sah.
Für die 109 qm große Wohnung über der Gaststätte wurde eine Annonce geschaltet. Zwei Interessenten hatten sich darauf gemeldet, wovon einer bereits zurückgezogen hat. Ein weiteres Angebot lag vom Amt Südangeln vor, die eine Unterkunft für eine Asylbewerber Familie vom Balkan sucht. Aber auch hier steht eine Entscheidung noch aus.
Neu auf die Tagesordnung wurde die Beschlussfassung über den Winterdienst genommen. Die Gemeindevertretung hat sich wieder für Albert Erichsen entschieden, da bisher nur gute Erfahrungen gemacht wurden.
Unter Verschiedenes wurde erneut der Zustand des Radweges von Idstedt nach Stolk angesprochen. Da dafür das Straßenbauamt zuständig ist, will Bürgermeister Petersen dieses Anschreiben und auf den Zustand hinweisen. Wehrführer Vahlendick informierte die Gemeindevertretung über den gescheiterten Kauf eines neuen zweiten Fahrzeugs von Tolk. Dadurch ist die Suche allerdings nicht beendet, nur der günstige Preis wird nicht wieder zu erreichen sein.