Wiedereröffnung der Gaststätte „Zur Alten Schule“


Wirtin Marlies Schütt mit Ehemann

Am 25.08 war es dann soweit, die Gaststätte „Zur Alten Schule" konnte unter neuer Führung wieder eröffnet werden. Neue Wirtin ist Marlies Schütt, die zusammen mit ihrer Familie und der Gemeinde Idstedt die Gaststätte führen wird. Dies wird erst einmal probehalber für ein halbes Jahr geschehen, danach muss sich beweisen ob das neue System tragbar ist.

Zu diesem Anlass versammelten sich viele Idstedter in der Gaststätte und wünschten Marlis Schütt viel Glück für diesen großen Schritt. Gleichzeitig warben die Wirtin und Bürgermeister Petersen um Unterstützung in der Gemeinde wieder mehr Feste in Idstedt zu feiern. In einem kleinen Grußwort sicherte Holger Behmer, als Vorsitzender des Ortskulturrings, die Unterstützung der Vereine und Intuitionen zu und überreichte als Begrüßung Geschenk aller Vereine und Intuitionen einen Servierwagen, der sicher gute Verwendung finden wird. Die Idee dazu kam Ursprünglich von Silke Blunk und der Grogrunde, die sich Montags nach dem Singen trifft.

Neu sind auch die Öffnungszeiten. Montags, mittwochs und freitags von 18:00 Uhr bis 23 Uhr wird die Gaststätte geöffnet sein. Eine neue Speisekarte wurde erstellt, die Marlies Schütt stolz den Anwesenden Gästen der Eröffnung präsentierte. Vom kleinen bis großen Hunger kann alles bis 22 Uhr gestillt werden.

Diese Lösung zur Bewirtschaftung hatte ihren Anfang bereits im Februar dieses Jahres genommen, wobei zu diesem Zeitpunkt die Familie Schütt nicht bereit war die Gaststätte zu führen. Da weiterer Bemühungen einen Wirt zu finden ohne Erfolg waren, sprach Bürgermeister Petersen Familie Schütt erneut an, mit Erfolg. Nachdem auch die Gemeindevertretung diesem Modell, das eher einem Bürgerhaus ähnelt, zugestimmt hat, konnten schon Vorbereitungen getroffen werden, bevor alle Notwendigen Voraussetzungen zur Eröffnung erfüllt waren. So wurde die Gastwirtschaft einer Grundreinigung unterzogen, wobei viele helfende Hände von Gemeindemitgliedern beteiligt waren. Dies war auch gleich zu erkennen und die Gastwirtschaft erstrahle in einem neuen Licht, mit einer liebevoll dekorierten Gaststube und einem, für die Eröffnung, hergerichteten kleinen Saal, der fast (im positiven Sinne) zu klein war für alle Anwesenden.

Wie es nun weitergeht mit der Gastwirtschaft liegt auch in den Händen der Idstedter Bürger, wieder mehr Vertrauen in die eigene Gastwirtschaft zu fassen und Familienfeste alle Art wieder in Idstedt zu feiern oder ein Feierabendbier genießen. Denn nur bei einem positiven Haushalt kann die Gastwirtschaft auch über das halbe Jahr hinaus geführt werden und mit Glück das Angebot noch erweitert werden.

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