Wie geht es weiter im Baugebiet und mit der Gaststätte

In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 12.06 ging es, wie der Name des Ausschuss schon sagt, hauptsächlich um Bauangelegenheiten. Das Thema mit dem größten Interesse war der Endausbau des Neubaugebietes Röhmker Weg 3/2 1. Bauabschnitt, auch wenn das Interesse bei den eingeladenen Anliegern geringer war als erwartet. Der Endausbau soll genauso erfolgen wie bereits im Baugebiet gegenüber. Dies hat den Vorteil für alle Anlieger das die Straße weiter der eines Wohn- und nicht mehr Baugebietes gleicht, gleichzeitig bedeutet es aber auch für zukünftige Bauwillige das etwas mehr Vorsicht auf die Straße zu achten besteht. Gleichzeitig soll der 2. Bauabschnitt mit 10 Grundstücken erschlossen werden, so dass auch dort gebaut werden kann und das Baugebiet bald komplett erschlossen ist.

Weiter standen Informationen zum Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Röhmke nach Stolkerfeld an. Wie der Presse zu entnehmen war, stimmte auch Stolk diesem Vorhaben zu, so dass die Straße, mit Fördermitteln aus der Aktiv Region Ostsee-Schlei, ausgebaut und auf 4,75 Meter Breite erweitert werden soll. Dieser Zugewinn von etwa 1,5 Meter Breite wird nahezu ausschließlich Richtung Osten erfolgen. Auch die Brücke in der Straße muss verstärkt werden.

Zudem stand auch die Sanierung des Sportplatzes auf der Agenda des Ausschusses. Wie im Jugend-, Senioren- und Kulturausschuss beraten, soll die Sanierung nach dem Laternelaufen der Freiwilligen Feuerwehr am 22.09 erfolgen. Zuvor sollen Angebote eingeholt werden, damit eine rechtzeitig Auftragsvergabe zur Sanierung der Grasdecke vergeben werden kann.

Der Zustand der wassergebundenen Straßen ist durchweg gut. Nur der Wanderweg um den Idstedter See gab etwas Grund zur Beanstandung. Der Weg ist von der L28 bis etwa zum 2. Steg der ASG Idstedt nur noch ein schmaler Trampelpfad, daher sollen Angebote eingeholt werden um den Weg wieder zu verbreitern. Der Untergrund selbst ist gut genug um eine einfache Verbreiterung durchzuführen.

Keine Ergebnisse gab es zu den Tops Zuschuss zur Grüngut Abfuhr der Kirchengemeinde und neue Verpachtung der Gaststätte. Über den Zuschuss wurde bereits in einer früheren Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung gesprochen, aber eine Lösung wie und ob der Kirchengemeinde geholfen werden kann, hatte sich noch nicht gefunden. Ebenso waren auch die Bemühungen der Gemeinde einen Pächter der Gaststätte „Zur Alten Schule" ab dem 01.08 zu finden erfolglos. Anzeigen in einem Fachblatt, das in Schleswig-Holstein und Hamburg erscheint, waren nahezu erfolglos verlaufen. Zwar hatten sich 2 Interessenten gemeldet, aber die leider musste die Eignung des einen bezweifelt werden und der zweite tauchte nicht wieder auf. So ist bisher keine Lösung gefunden, wie es nach der Kündigung des bisherigen Wirts weitere geht. Die Suche geht aber weiter mit einer Anzeige in der SHZ, um Lösung zu finden, die entweder die Gaststätte weiterführt oder eine andere Form der Bewirtschaftung ermöglicht. Eine Idee wäre ein Bürgerhaus mit verringerten Öffnungszeiten. Auch hier für waren 2 Interessanten bekannt, die aber noch nicht weiter angehört werden konnten.