
Bürgermeister 24879 Idstedt, 30. Dezember 2012
der Gemeinde Idstedt Tel. 18 11 58
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
das Jahr 2012 neigt sich dem Ende und das Jahr 2013 steht vor der Tür.
Sie haben vielleicht mitbekommen, dass die Wohnung über der Gaststätte an das Sozialamt für Asylbewerber vermietet ist.
Zur Zeit wohnt dort eine junge Familie aus Rußland mit zwei Kindern, 9 und 14 Jahre alt, sowie die Mutter des Familienvaters.
Ein Teil der Wohnung wurde eingerichtet, aber es fehlt noch einiges. Wer gut erhaltene Möbel, sowie Geschirr und Bekleidung abzugeben hat, möge sich mit mir unter der o. a. Telefon-Nr. in Verbindung setzen.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr.
E.Petersen, Bgm
Gemeinde Idstedt

Aus gegebenem Anlass weist der Bürgermeister darauf hin, dass an den beiden Kreiseln im Röhmker Weg/Nordheider Ring 3/1 und 3/2 gem. StVO § 10, die Regelung RECHTS vor LINKS nicht gilt.
Siehe nachstehend aufgeführter Text (aus dem Internet entnommen)
Abgesenkter Bordstein: Als Letzter fahren!
Endlich eine Verkehrsregel, auf die alle gewartet haben. Die alte Frage »Wer hat denn hier Vorfahrt?« ist nun geklärt (nämlich im § 10 StVO): Wer aus einer Straße mit abgesenktem Bordstein in den Verkehr einfahren will, muss bis zuletzt warten. Von solchen Straßenteilen kommend, hat man keine Vorfahrt. Eine Ausnahme wäre es, wenn durch ein gesondert aufgestelltes, die Vorfahrt regelndes Schild die Einmündung mit dem abgeflachten Bordstein ausdrücklich bevorrechtigt wird (etwa durch das Zeichen »Vorfahrt gewähren«), denn die Schilder-Regelung geht der allgemeinen vor. Übrigens: Wer sich nicht sicher ist, wie er die Vorfahrtlage nun deuten soll, der muss sich besonders vorsichtig verhalten. Eventuell verzichtet man lieber auf die Vorfahrt und versucht, sich mit dem anderen Verkehrsteilnehmer zu verständigen.

An alle Bürger Südangelns
Wart Ihr schon einmal in der Idstedter Gedächtnishalle?
Wisst Ihr dass 1850 am 25. Juli die größte und blutigste Schlacht nördlich der Elbe stattfand? Könnt Ihr Euch vorstellen, dass über 60.000 Soldaten gegeneinander gekämpft haben - auf dänischer Seite für den Zusammenhalt des dänischen Königreiches - auf der schleswig-holsteinischen Seite für die Selbständigkeit und Zusammengehörigkeit von Schleswig und Holstein? Ihr interessiert Euch für die Geschichte Eurer Heimat? Die Idstedter Gedächtnishalle ist so nah und bietet so viele Informationen über das Geschehen vor 160 Jahren. Das Museum ist im Sommer von 09.00 bis 17.00 Uhr täglich außer montags und im Winter (1.10. - 31.3.) täglich außer samstags geöffnet.
Für die Führung von kleinen und großen Gruppen in deutsch oder dänisch stehe ich zur Verfügung.
Heinz Schulze, Idstedt, Tel. 04625 594