28.10Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung

In der heutige Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung ging es hauptsächlich um den 1. Nachtragshaushalt 2009 und den Haushalt 2010 mit Investitionsplanung bis 2013.
Die Ausgaben und Einnahmen, über die im Nachtragshaushalt beraten wurde, sind in einigen Punkten höher, aber auch geringer als veranschlagt. Auch wenn der Vermögenshaushalt den Verwaltungshaushalt stützen muss, können die Rücklagen der Gemeinde erhöht werden.
Obwohl der Haushalt 2010 dem von 2009 gleicht, bereinigt in den Posten, in den bereits andere Zahlen bekannt sind, wird 2010 schwieriger werden. Es ist bereits jetzt abzusehen, das aufgrund der Wirtschaftskrise die Einnahmen geringer ausfallen. Auch ist die Einwohnerzahl Idstedts von 841 in 2008 auf aktuell 828 gesunken. Dieser Umstand verringert die Einnahmen der Gemeinde. Ebenso ist abzusehen, das die Einnahmen der Jahre bis 2013 geringer bleiben werden und die Rücklage verringern.
Neben dem Haushalt wurden noch weitere Kosten besprochen. So wurde beim letzten Kinderfest die Hüpfburg, die von der Firma Honnens unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, beschädigt. Die Reparatur wurde allerdings auch von der Firma Honnens übernommen. Zusätzlich ist eine Kühltruhe voll Eis abgetaut. Dieser Schaden wird von der Gemeinde übernommen.
Neben der Erneuerung des Fußbodens im kleinen Saal der Gaststätte "Zur Alten Schule", benötigt die Küche eine zusätzliche Dunstabzugshaube für ein Dampfgerät. Um die Gaststätte im ganzen auf zu werten, hat der Ausschuss der Gemeindevertretung empfohlen, auch Angebote für die Erneuerung des Fußbodens im Gastraum einzuholen. Die Erneuerung des Fußbodens wurde notwendig, da das Gewerbeamt den Fußboden im kleinen Saal beanstandet hat. Der kleine Saal ist als Nichtraucher- und Essensraum deklariert. Im Gastraum darf weiter geraucht werden.
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung, war die Erneuerung der 5 Lampen in der Straße „Zur Kühle". Es wurde angeregt, die Leuchtkörper und die dazu gehörenden Hauben gegen Energiesparlampen auszutauschen. Die Hauben müssten auch neu, weil die alten nicht zu den neuen Birnen passen. Die Erneuerung ist aber vorerst verschoben wurden und soll durchgeführt werden, wenn Lampen ausfallen und ohnehin repariert werden müssen. Der Austausch ist im Rahmen der Energieeffizienz Maßnahmen angeregt wurden, die Gemeinden zum Einsparen von Energie und CO2 verpflichten.
Zum Schluss wurde über eine Versicherung für das Klärwerk beraten. Nach dem Diebstahl eines Tores vom umrandenden Zaun, wird in Erwägung gezogen auch die Technik zu versichern. Es wurde eine Versicherung gegen Diebstahl, Vandalismus, Feuer, Blitzschlag und Überspannung vorgestellt. Es wurde beschlossen auch hier weitere Angebote einzuholen.