27.11Idstedt schmückt sich für Weihnachten

Auch 2009 steht auf dem Ting Platz wieder ein geschmückter und beleuchteter Tannenbaum. Wie in den letzten Jahren, haben wieder der DRK Ortsverband und die Kinder des dänischen Kindergartens den Tannenbaum geschmückt. Neu in diesem Jahr war die Unterstützung durch den Idstedter Chor und die Idstedter Feuerwehr. Auch der Zeitpunkt war ein Neuer. In diesem Jahr wurde der Tannenbaum Abends, anstatt Vormittags geschmückt. Angestoßen vom Chor, gab es in diesem Jahr ein Rahmenprogramm mit Punsch und Käsebrote. In geselliger Runde, an einem Feuerkorb und von der Feuerwehr ausgeleuchtetem Platz, haben viele Idstedter die Gelegenheit genutzt, zusammen zukommen. Der Chor hat nach dem Schmücken mit allen Anwesenden dann noch den Tannenbaum besungen. Leider hatte das Wetter kein einsehen und hat mit einem Hagelschauer die Ausdauer der Anwesenden getestet. Aber viele ließen sich davon nicht abschrecken.
Ob auch 2010 wieder ein Tannenbaum aufgestellt werden kann, hängt davon ab, ob der Tannenbaum in diesem Jahr wieder Anschläge auf die Beleuchtung ausgesetzt ist. Im letzten Jahr wurde die Beleuchtung 3 mal zerschnitten. Auch wenn die Beleuchtung immer wieder repariert werden konnte, ist es doch sehr ärgerlich das irgendwelche Kindsköpfe den Idstedtern die Freude am Tannenbaum vermiest haben. Jeder ist aufgerufen Hinweise zu geben, sollte er was sehen. 

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25.11Gemeindevertretersitzung

Nach dem obligatorischen Bericht des Bürgermeisters und der Ausschussvorsitzenden, ging es, in der letzten Gemeinderatssitzung 2009, ans eingemachte der Sitzung. Auch wenn die Themen sehr gewichtig für die Gemeindearbeit sind, so wurden diese in den Ausschüssen schon gut vorbereitet und die Gemeinderatsmitglieder waren, auch durch eine gute Vorarbeit der Amtsverwaltung, gut informiert. So wurden für den Nachtragshaushalt 2009 und den Haushalt 2010 nur noch mal über die wichtigsten Daten beraten und die Haushalte, wie vom Finanzausschuss empfohlen, beschlossen. Nur eine Ausgabe hatte sich geändert, da die Sanierung und Neugestaltung, für Kinder unter 3, des Kindergartens in Böklund etwas teurer wird als geplant. Positiv am kommenden Haushalt ist zu vermerken, das die Grund- und die Gewerbesteuer unverändert bleiben. Allerdings muss die Gemeinde 2010 einen erheblichen Teil der Rücklagen auflösen. Diese Problem zieht sich aber durch alle Gemeinden und liegt an verminderten Einnahmen. Nach letzten Steuerschätzungen werden 2009 10,5% weniger Steuern eingenommen und für 2010 werden Einbussen in Höhe von 14,6% erwartet.
Auch die anderen Punkte der Tagesordnung waren schnell erledigt. So wurde die Dacherneuerung und den Anbau eines Personalraums des Böklunder Kindergartens quasi schon mit dem Haushalt 2010 beschlossen. Auch die Beratung über den Winterdienst gestaltete sich unproblematisch, da man sich entschied alles beim alten zu belassen.
Zum Schluss ging es dann aber nochmal um Geld. So muss für den Gasanschluss der Gaststättenküchen, eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung angeschafft werden, da Vorschriften für gewerblich genutzte Küchen dies vorsehen. Beschlossen wurde auch den Schaden vom Kinderfest, der durch den Ausfall einer Gefriertruhe entstand, zu übernehmen und dem dänischen Gesundheitsdienst einen Zuschuss zu gewähren.

15.11Zum Gedenken

 

an die Gefallenen und Vermissten der beiden vergangenen Kriege feierte die Gemeinde Idstedt den Volkstrauertag. Im Gottesdienst erinnerte Pastor Friedrichs, das wir den Frieden, den wir zur Zeit erleben dürfen, nicht als selbstverständlich hinnehmen dürfen und die Kriege der vergangenen Zeiten als Mahnmal ansehen sollen, das diese Zeiten damals Elend über die Menschen gebracht hat und nicht wiederkehren darf. Auch die Ansprache des Bürgermeisters Edgar Petersen erinnerte daran das Frieden nicht von alleine kommt. So erinnerte er auch an die Opfer von Rassenverfolgung und Widerstand, sowie an die Soldaten und Polizisten die zur Zeit ihr Leben riskieren um den Frieden in Europa zu sichern. Untermalt wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Idstedt und den beiden Husarenmusikerinnen Katja Petersen und Marion Hellmann.
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Anwesenden eingeladen, an der Kranzniederlegung am Ehrenmal teilzunehmen. Auch hier erinnerte der Bürgermeister nochmal an die Opfer der beiden vergangenen großen Kriege, Rassenverfolgung und Terrorismus.

28.10Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung

In der heutige Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung ging es hauptsächlich um den 1. Nachtragshaushalt 2009 und den Haushalt 2010 mit Investitionsplanung bis 2013.
Die Ausgaben und Einnahmen, über die im Nachtragshaushalt beraten wurde, sind in einigen Punkten höher, aber auch geringer als veranschlagt. Auch wenn der Vermögenshaushalt den Verwaltungshaushalt stützen muss, können die Rücklagen der Gemeinde erhöht werden.
Obwohl der Haushalt 2010 dem von 2009 gleicht, bereinigt in den Posten, in den bereits andere Zahlen bekannt sind, wird 2010 schwieriger werden. Es ist bereits jetzt abzusehen, das aufgrund der Wirtschaftskrise die Einnahmen geringer ausfallen. Auch ist die Einwohnerzahl Idstedts von 841 in 2008 auf aktuell 828 gesunken. Dieser Umstand verringert die Einnahmen der Gemeinde. Ebenso ist abzusehen, das die Einnahmen der Jahre bis 2013 geringer bleiben werden und die Rücklage verringern.
Neben dem Haushalt wurden noch weitere Kosten besprochen. So wurde beim letzten Kinderfest die Hüpfburg, die von der Firma Honnens unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, beschädigt. Die Reparatur wurde allerdings auch von der Firma Honnens übernommen. Zusätzlich ist eine Kühltruhe voll Eis abgetaut. Dieser Schaden wird von der Gemeinde übernommen.
Neben der Erneuerung des Fußbodens im kleinen Saal der Gaststätte "Zur Alten Schule", benötigt die Küche eine zusätzliche Dunstabzugshaube für ein Dampfgerät. Um die Gaststätte im ganzen auf zu werten, hat der Ausschuss der Gemeindevertretung empfohlen, auch Angebote für die Erneuerung des Fußbodens im Gastraum einzuholen. Die Erneuerung des Fußbodens wurde notwendig, da das Gewerbeamt den Fußboden im kleinen Saal beanstandet hat. Der kleine Saal ist als Nichtraucher- und Essensraum deklariert. Im Gastraum darf weiter geraucht werden.
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung, war die Erneuerung der 5 Lampen in der Straße „Zur Kühle". Es wurde angeregt, die Leuchtkörper und die dazu gehörenden Hauben gegen Energiesparlampen auszutauschen. Die Hauben müssten auch neu, weil die alten nicht zu den neuen Birnen passen. Die Erneuerung ist aber vorerst verschoben wurden und soll durchgeführt werden, wenn Lampen ausfallen und ohnehin repariert werden müssen. Der Austausch ist im Rahmen der Energieeffizienz Maßnahmen angeregt wurden, die Gemeinden zum Einsparen von Energie und CO2 verpflichten.
Zum Schluss wurde über eine Versicherung für das Klärwerk beraten. Nach dem Diebstahl eines Tores vom umrandenden Zaun, wird in Erwägung gezogen auch die Technik zu versichern. Es wurde eine Versicherung gegen Diebstahl, Vandalismus, Feuer, Blitzschlag und Überspannung vorgestellt. Es wurde beschlossen auch hier weitere Angebote einzuholen. 

12.10Dörferpokalschießen

Mit 29 Mannschaften und insgesamt 107 Schützen, war das Dörferpokalschießen der VFl Eiche Sportschützen ebenso erfolgreich wie im letzten Jahr. Mit 459,6 Ringen konnten sich die Damen der ersten Mannschaft des Schützenvereins Idstedt gegen 8 weitere Damenmannschaften durchsetzten. Bei den gemischten und Herrenmannschaften, waren die Schützen der Schützengilde Neuberend mit 456,4 Ringen die Besten und liesen 19 Mannschaften hinter sich. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

30.09Gemeinderatssitzung

Zu Beginn berichtete der Bürgermeister wie immer von seinen Terminen. Unter anderem berichtete Edgar Petersen, das die Schule in Böklund wieder aus 2 eigenständigen Teilen besteht, der Regionalschule und der Grundschule. Es wird auch überlegt, ob eine Ganztagsschule einzurichten, in der etwa 30 Kinder Montags, Dienstags und Donnerstags untergebracht werden sollen.
Der Jugend- und Kulturausschussvorsitzende Peter Voß berichtete, das die Planungen am Umbau des Spielplatzes noch nicht abgeschlossen sind und weitergeführt werden sollen. Weitere Ideen, auch aus der Bevölkerung, sollen gesammelt werden. Des weiteren konnte er berichten, das das Idstedter Team beim Spiel ohne Grenzen in Havetoft den Sieg erringen konnte und somit Idstedt 2011 die ausrichtende Gemeinde für das Spiel ohne Grenzen sein wird. An dieser Stelle einen Glückwunsch an alle Beteiligten.
Des weiteren war es eine unspektakuläre und durch die Fachausschüsse gut vorbereitete Versammlung.
So wurde beschlossen, dass im zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets die Straßenbeleuchtung jetzt errichtet werden soll. Das das Toilettenbauvorhaben der Feuerwehr grundsätzlich so wie vorgeschlagen umgesetzt und ein Bauantrag gestellt werden soll, aber noch weitere Angebote eingeholt werden. Auch wurde, wie im Finanzausschuss empfohlen, die Gemeindefeuerwehrführung aufgefordert, den Feuerwehrbedarfsplan auszufüllen, so dass Idstedt auch weiter aus der Feuerschutzsteuer Zuschüsse bekommen kann. Ebenso wurde beschlossen, den Gasanschluss einrichten zulassen und die Anpassung der Küche an den Gasanschluss durchzuführen. Die Sanierung der Nord- und Südwand der Garage der Gaststätte wurde vorerst zurückgestellt, da auch hier weitere Angebote eingeholt werden sollen. Um die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h Innenorts weiter zu bekräftigen, wurde beschlossen, eine mobile Geschwindigkeitsanzeige anzuschaffen, die an verschiedenen Stellen im Ort die Geschwindigkeit messen und anzeigen soll. Der Hintergrund ist, das immer noch viele Autofahrer, auch Idstedter Autofahrer, die Geschwindigkeitsbegrenzung ignorieren. Auch wenn noch keine Beschlüsse über eine neue Einrichtung auf dem Spielplatz beschlossen wurden, so wird dennoch an der Verschönerung gearbeitet und die Umzäunung zum Teil erneuert.
Informiert wurde auch über das Vorhaben, das öffentliche Gebäude zur Energieeffizienz und CO2 Einsparung beitragen sollen. Allerdings sind die Entscheide über Förderungen noch nicht abgeschlossen, so dass erst abgewartet werden soll, was an Förderung möglich ist.
Die Anträge auf Zuschuss verschiedener Vereine und Organisationen wurden, wie im Finanzausschuss empfohlen, beschlossen. So dass der Gemischte Chor, die Jugendgruppe der ASG Idstedt und die Sportschützen in ihrer Vereinsarbeit unterstützt werden konnten.
Neu auf der Tagesortung waren die Punkte, die auch zusätzlich im Bau- und Umweltausschuss behandelt wurden. So wurde beschlossen, den Vorplatz vor der Gaststätte erneuern zu lassen. Auch wurde die Möglichkeit eines Baumtores, am Ortseingang aus Richtung Idstedtkirche, besprochen. Um die Raserei auf der L28 auf dem Teilstück, das durch den Ort führt, zu beschränken, ist angedacht, ein Baumtor zu errichten, dem eine Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeht. Ob dies überhaupt durchführbar ist, Erfahrungen aus 2004, wo so ein Vorhaben schon mal besprochen wurde, aber Aufgrund von Unstimmigkeiten beteiligter Behörden nicht durchführbar waren, stimmen bedenklich. Es ist aber geplant, eine Ortsbegehung durchzuführen. Informiert wurde auch über die Empfehlung des Gewerbeamts, den Fußboden im kleinen Saal zu erneuern. Es sollen Angebote über mögliche Bodenbeläge eingeholt werden.
Unter Verschiedenes wurde angesprochen, das es wünschenswert währe, wieder Mülleimer an einigen Stellen zu errichten. Diese Mülleimer wurde abgebaut, da diese wiederholt zur Entsorgung von Hausmüll missbraucht wurden und eine Entleerung nicht mehr finanzierbar wurde. Wenn allerdings Anwohner sich bereit erklären, Mülleimer im privaten Hausmüll mit zu entsorgen, steht einer wieder Aufstellung nichts im Wege. So eine Lösung wird bereits in der Dorfstraße betrieben.
Zum Schluss berichtete der Bürgermeister, das geplant ist, eine Hundezählung in Idstedt durchzuführen. Hintergrund ist, das lange nicht alle Hunde in Idstedt angemeldet sind und für diese Hunde Steuern bezahlt werden. Zu einem gehen der Gemeinde dadurch Steuern verloren, zum anderen ist dies ungerecht allen denen gegenüber, die Pflichtgemäß die Hundesteuer entrichten. Alle Hundebesitzer sind verpflichtet ihre Hunde unverzüglich nach Anschaffung anzumelden. Ausnahmen die früher einmal gegolten haben gibt es nicht mehr. Lediglich Blindenhunde sind von der Steuer befreit. Näheres finden SIe auch hier.

27.09Bundes- und Landtagswahlen 2009

Mit guter Wahlbeteiligung hat Idstedt heute an der Wahl zum Bundes- und Landtag teilgenommen.
So wurde in Idstedt gewählt:
Bundestagswahl 2009 Landtagswahl 2009

26.09Laternefest

Bei grauen Himmel aber trockenem und warmen Wetter hat die Freiwillige Feuerwehr für die Idstedter Kinder wieder das Laternefest ausgerichtet. Bei guter Beteiligung startete der Laternenumzug mit Musik, Laternen und Fackeln gegen 19 Uhr zum Umzug durch Idstedt. Nachdem der Umzug wieder am Feuerwehrgerätehaus angekommen war, gab es vom DRK Ortsverband für alle Kinder Würstchen. Zeitgleich wurde das große Lagerfeuer angezündet, das Highlight für alle Kinder. Auch für das Wohl der Erwachsenen, die den Umzug begleitet haben oder nachgekommen sind, wurde gesorgt. Bei Wurst, Nackenfleisch, Pommes und Getränke aller Art, blieben keine Wünsche offen.

23.09Bau- und Umweltausschusssitzung

Die Agende der ersten Bau- und Umweltausschusssitzung nach der Sommerpause wurde zu Beginn gleich um 5 Punkte erweitert. Dennoch hielt sich alles im zeitlichen Rahmen.
Während der Einwohnerfragestunde wurde angesprochen, das einige Wasserschiebereinfassungen fehlen. Diese sollen jetzt aber wieder ordentlich eingefasst werden, so das die Löcher in der Straße wieder verschwinden werden. Auch sollen die Ränder einiger Außenbezirke geschnitten werden.
Im zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets soll zur dunklen Jahreszeit die Straßenbeleuchtung erstellt werden. Damit hat sich der Bau- und Umweltausschuss der Empfehlung des Finanz- und Wirtschaftsausschuss angeschlossen.
Für den Anbau der Toilettenanlage am Feuerwehrgerätehaus soll nun der Bauantrag gestellt werden. Sobald dieser genehmigt ist, soll mit den Arbeiten begonnen werden. Nach Vorstellung des Gemeindewehrführers Volker Vahlendick soll dies noch im diesem Jahr sein.
Auch bei den Punkten zur Anschaffung einer Geschwindigkeitsanzeige und zum Gasanschluss der Küche in der Gaststätte hat sich der Bau- und Umweltausschuss dem Finanz- und Wirtschaftsausschuss angeschlossen. Geplant ist ein neuer Hausanschluss, um die Küche mit Gas zu versorgen und dabei flexibler beim Gasversorger zu sein.
Die herunter getretene Umzäunung um den Kinderspielplatz am Feuerwehrgerätehaus wurde schon zum größten Teil entfernt und soll nun wieder aufgebaut werden. Auch weitere herunter getretene Teile sollen in diesem Zuge erneuert werden. Über einer Erneuerung der Spielgeräte konnte nicht weiter beraten werden, da noch keine weiteren Vorschläge vorliegen. Diese sind aber in Planung.
Als erster neue Punkt auf der Agenda stand die Reparatur des Parkplatzes vor der Gaststätte an. Die Asphaltdecke ist dort durch den Zahn der Zeit und Wurzel sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden und ist ausbesserungswürdig. Empfohlen wurde, diese Arbeiten im Zuge der Ausbesserungsarbeiten an den Gemeindestraßen mit erledigen zu lassen.
Als zweiter neue Punkt wurde der Bauausschuss über die Entwicklung bei der Energieeffizienz und CO2 Einsparung durch Gemeinden informiert. In Idstedt bieten sich die Dächer des FFW Gerätehaus, des Sportschützenheim und der Gaststätte an, dies allerdings erst nach Erneuerung des Daches, sowie der 100 Meter KK Stand. Allerdings sollen erst Förderungsmaßnahmen abgewartet werden.
Des weiteren wurde über ein Baumtor an der L28 am Ortseingang gesprochen. Dieses Tor, bestehend aus Baumanpflanzungen an der Straße, soll die Geschwindigkeit der in das Dorf fahrenden Autos bremsen. So ein Tor war schon mal angedacht, scheiterte aber an der Genehmigung. Nun haben sich die Vorschriften wieder etwas geändert, so dass ein neue Antrag gestellt werden soll. Ob es wirklich die unverbesserlichen Raser bremsen kann ist aber nicht ganz klar.
Als letzter Punkt wurde über die Bodenbeläge in der Gaststätte beraten. Da die Säle vom Wirt als Nichtraucherraum deklariert wurden, hat das Gewerbeamt der Gemeinde empfohlen, die Bodenbeläge in den Sälen zu erneuern. Da die Teppiche bereits 12 Jahre alt sind, hat die Gemeinde diese Empfehlung aufgenommen, die Teppiche in den Sälen und im Gastraum zu erneuern. Welche Beläge in Frage kommen soll nun eroiert werden.

16.09Finanz- und Wirtschaftsausschusssitzung

In der ersten Sitzung nach der Sommerpause war die Agenda des Finanz- und Wirtschaftsausschuss gut gefüllt. Teilweise ging es um Punkte, die sich schon durch das ganze Jahr ziehen, teilweise waren es neue Themen.
Als erstes wurde über Straßenlaternen im 2. Bauabschnitt des Neubaugebiets beraten. Ein Endausbau des Neugebiets ist zwar erst eingeplant, wenn alle Grundstücke verkauft sind, dennoch wurde der Gemeindevertretung vorgeschlagen, 11 Straßenlaternen zu errichten, um die kommende dunkle Jahreszeit für die Anwohner auszuleuchten.
Der Toilettenanbau am Feuerwehrgerätehaus musste, aufgrund der abgelehnten Bezuschussung, in leicht abgespeckter Form neu beraten werden. Es wurde über ein vorliegendes Angebot beraten, das durch Eigenleistung der Feuerwehr noch gemindert werden kann. Auch muss am Inventar gespart werden. Dennoch soll das Projekt nach Möglichkeit noch in diesem Jahr begonnen werden. Zum einen ist die neue Toilettenanlage notwendig um eine gemischte Feuerwehr aus Männern und Frauen zu ermöglichen und soll zu Veranstalltungen, wie z.B. dem Kinderfest, mitgenutzt werden, zum anderen kann die geplante Aussentiolette vom  Pétanque Club oder der dänische Kindergarten mitbenutzten werden.
Sehr kontrovers wurde erneut die Feuerwehrbedarfsplanung beraten. Nach Darstellung der Lage durch den Feuerwehrhauptmann Volker Vahlendick, hat der Ausschuss der Gemeindevertretung vorgeschlagen, die Bedarfsplanung auszufüllen, auch wenn nicht alle Punkte für die Gemeinde in Betracht kommen und einige Punkte schwer bis nicht erfüllbar sind. Das größte Problem, das die Feuerwehr zur Zeit hat, ist nicht die materielle Ausstattung, sondern die Personaldecke. Die Bedarfsplanung ist aber wichtig um zukünftige Zuschüsse für die Feuerwehr erhalten zu können.
Um die Gemeinde nicht erneut in eine Abhängigkeit eines Gasliefertanten zu geben, wurde der Gemeindevertretung vorgeschlagen, das vorliegende Angebot zum Anschluss der Gaststättenküchen an das Gasnetz zu bewilligen. Eine Beheizung der Gaststätte mit Gas ist zwar vorbereitet, aber zur Zeit nicht geplant, da die vorhandene Heizung in einem so guten Zustand ist, das diese nicht ersetzt werden sollte, auch wenn diese bereits seit 1978 ihren Dienst verrichtet.
Nach der Renovierung und Umgestaltung des Westgiebels der Garage an der Gaststätte, steht nun auch die Renovierung der Nord- und Südseite an, um ein einheitlich gutes Bild der Garage wiederherzustellen. In dem Zuge hat der Pétanque Club einen Antrag gestellt, das Dach zu verlängern und so einen Überstand zu errichten, wo sich die Spieler bei Regen unterstellen können oder das Spiel aus beobachten. Diese Überdachung hängt aber am Einsatz des Pétanque Club, ob die Verlängerung verwirklicht werden kann.
Erneut wurde auch wieder über eine Geschwindigkeitsanzeige für die Gemeinde beraten. Wie in der letzten Sitzung beschlossen, wurde ein Angebot für ein mobiles Gerät eingeholt und der Bürgermeister hat Gespräche mit umliegenden Gemeinden und dem Amt geführt. In diesen Gesprächen kristallisierte sich aber heraus, das ein Anschaffung nur für die Gemeinde Idstedt sinnvoller ist. Daher wurde der Gemeindevertretung vorgeschlagen, eine Geschwindigkeitsanzeige mit dazugehörigen Akku und Anbauschelle für Lichtmasten, gemäß dem vorliegenden Angebot, zu beschaffen, um so deutlicher auf die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h im Ort hinzuweisen.
Zum Schluss wurde über verschiedene Anträge auf Zuschuss beraten:
- Die Jugendgruppe der ASG Idstedt für Ihre Arbeit
- Dem Gemischte Chor für die Fahrt zum befreundeten
- Gesangsverein in Schwiegershausen
- Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein zu unterstützen. Eine ähnliche Anfrage der dänischen Büchereizentrale
  wurde abgelehnt.
- Zusätzlich musste über die Reparatur eines Garagentors der Freiwilligen Feuerwehr beraten werden, das nach einer
  Übung beschädigt wurde.
Vor dem Ausschluss der Öffentlichkeit zum letzten Tagespunkt, berichtete der Vorsitzende Falko Hildebrandt, das in Idstedt 94 Hunde gemeldet sind. Diese Zahl erschienen allen als nicht mehr aktuell. Auch wenn sich diese Zahl sehr hoch anhört, sind dennoch Hunde in Idstedt nicht angemeldet. Da Hundesteuer Pflicht ist, ist es unverständlich, das dennoch einige Hundebesitzer dies „auf die leichte Schulter" nehmen. Jeder Hundebesitzer ist verpflichtet, seinen Hund spätestens 14 Tage nach Anschaffung beim Amt anzumelden. Auch wenn dies mit einem finanziellen Aufwand verbunden ist, hält sich dieser Aufwand dennoch in Grenzen. Der erste Hund in Idstedt kostete etwa 60€ im Jahr.

14.09Ortsschild gestohlen

Bereits Anfang September wurde das Ortsschild am Ortseingang Pfuhlwattweg von Unbekannt gestohlen. Eine Suche in näheren Umgebung brachte kein Ergbniss, so daß man davon ausgehen muß das das Ortsschild entwendet wurde.
Ein Spaß ist das aber nicht mehr. Der Gemeinde enstehen dadurch erhebliche Kosten, wo die Mittel für andere Projekte sinnvoller eingesetzt werden könnten. Wie ernst dieser Vorfall gesehen wird, kann man auch daran erkennen, das Anzeige gegen Unbekannt gestellt wurde.

 

 

 

29.08Einweihung Westgiebel der Garage an der Gaststätte "Zur alten Schule"

Unter dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut" wurde der neu gestaltete Westgiebel der Garage der Gaststätte „Zur Alten Schule" enthüllt. Bei sehr regnerischem Wetter mit Gewitter, haben sich dennoch viele Idstedter zusammen gefunden, um der Enthüllung und den anschließenden Spiele bei zu wohnen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Ortskulturkreis Holger Behmer, die kurzfristig wegen anhaltenden Regen in das von der Johanniter Unfall Hilfe zur Verfügung gestellte Zelt verlegt werden musste, hat der Gemischte Chor Idstedt die Veranstaltung „ein gesungen".
Als wenn der Wettergott mit den Idstedtern ein einsehen hatte, wurde es zur feierlichen Enthüllung des Giebels trocken. Nach einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters, Edgar Petersen, hat der Künstler Hans Heinrich Andresen aus Gammelund sein Werk enthüllt. Zum Vorschein kamen 9 Holztafeln mit den Embleme der 8 Idstedter Vereine und das Wappen der Gemeinde Idstedt.
Gegen 12:30 Uhr begannen dann die Spiele, die diesen Tag abrunden sollten. Leider hatte der Regen kein Einsehen mit allen Anwesenden, so dass die Spiele immer wieder durch kurze, mehr oder weniger heftige, Regenschauer mit Gewitter unterbrochen wurden. Dennoch hatten alle viel Spaß an den Spielen, die am Abend mit einer Ehrung der Besten in 4 Altersklasse abgeschlossen wurden. 

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15.08ASG Idstedt Anglercamp 2009

Bild P. MeßtorffNachdem im letzten Jahr das Anglercamp aus organisatorischen Gründen nicht durchgeführt werden konnte, hat die Angelsportgemeinschaft mit vollem Erfolg in diesem Jahr wieder ein Anglercamp durchgeführt. Wenn auch das Wetter sich den 20 teilnehmenden Kindern nicht immer von bester Seite gezeigt hat, war es doch für jeden eine erfolgreiche Woche. Keiner ging leer aus. Zum Abschluß des Camps betonte der Betreuer Hauke Clausen die gute Stimmung und die hohe hilfsbereitschaft aller untereinander Hilfestellung zu geben. Zusammen mit den weiteren Betreuern Ulle Bartholmei, Volker Marxen, Nils Kalhoff und dem kurzfristig eingesprungenen Dirk Kalhoff, bedankte er sich bei allen Helfern, die zur Durchführung des Anglercamps beigetragen haben. Nach einer ereignisreichen Woche, in der nicht nur geangelt wurde, sondern z.B. auch anhand biologischer Indikatoren dem See eine gute Gewässergüte bestätigt werden konnte, fieberten alle Kinder der Preisverleihung entgegen. Bewertet wurden die Erfolge bei der Schnitzeljagd, im Casting, in der Fried- und Raubfischwertung, sowie im Gesamten. In teilweise knappen Entscheidungen in den einzelnen Entscheidungen, konnte sich am Ende jeder Teilnehmer einen Preis aussuchen.

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25.07Idstedt Gedenktag 2009

Bei durchwachsenen Wetter wurde auch 2009 wieder den Gefallenen der Schlacht bei Idstedt im Deutsch Dänischen Krieg 1850 gedacht. Nach einer Kranzniederlegung am Vormittag in Schleswig und Schuby, wurde auch wieder ein Kranz am Gedenkmal in Idstedtkirche bei der Idstedter Gedächtnishalle niedergelegt. Nach einer Ansprache des Kreispräsidenten Schröder und eines Schülers der Auenwaldschule in Böklund, die dieses Thema in der Schule behandelt haben, wurden durch den Bürgermeister Idstedts und den Kreispräsidenten, dänische und deutsche Soldaten Kränze am Gedenkmal niedergelegt. Im Anschluß wurden alle Anwesenden zu einer Kaffeetafel mit anschliessenden Referat in Gaststätte "Zur Alten Schule" eingeladen.

 

 

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01.07Gemeindevertretersitzung

Nach den Formalien begann die Sitzung mit dem Bericht des Bürgermeisters. Edgar Petersen berichtet aus seinem Terminkalender und informierte die Gemeindevertretung über die Ergebnisse seiner Termine. Bei einem Termin ging es um die Zukunft des Mob Stützpunkt Karenberg. Zur Zeit gibt es noch keinen Fortschritt, da die Bundeswehr das Gelände noch nicht abgegeben hat. Fest steht aber das das Gebiet, da in einem FFH Bereich liegend, nicht zum Gewerbegebiet erklärt wird. Der Stützpunkt wird hauptsächlich dem Landschaftsschutz und Tourismus zugeführt werden.
Bei einem Treffen mit der Telekom, wo es hauptsächlich um die Arbeiten zum Anschluss von DSL ging, hat die Telekom mitgeteilt, das 60% alle Idstedter Haushalte einen DSL Vertrag abgeschlossen haben. Bei etwa 360 Haushalten, macht das ca. 200 Haushalte.
Des weiteren Berichte der Bürgermeister, das für den An- und Umbau des Amtsgebäudes in Böklund die Gemeinden nicht belastet werden soll. Leider gibt es aber keine Förderung des Toilettenanbaus am Feuerwehr Gerätehaus, so dass das Projekt neu bedacht werden muß
Abschließend berichtete der Bürgermeister über die Prüfungen des Klärwerks und der Badestelle. Beides wurde in Ordnung befunden, so dass einem Bad im Idstedter See nichts im Wege steht.
Nach dem Bürgermeister berichteten die Ausschussvorsitzenden. Da die Gemeindevertretersitzung hauptsächlich aus Themen der Finanz- und Wirtschaftsausschußsitzung bestand, hatte der Vorsitzende Falko Hildebrandt nicht viel zu berichten. Ulf Brogmus konnte berichten das die meisten Wasser gebundenen Wege repariert wurden und die letzten Wege in den nächsten 3 - 4 Wochen fertiggestellt werden sollen. Das Hauptthema des Jugend- und Kulturausschuß ist das Spiel ohne Grenzen. Da am Tag zuvor eine Sitzung dazu abgehalten wurde, konnte der Vorsitzende Peter Voß berichten, das 13 Teilnehmer Idstedt vertreten werden und man 2 Spiele sich ausgedacht hat, von dem er eines am 15.07, bei der Zusammenkunft aller Gemeinden zum Spiel ohne Grenzen, präsentieren wird, in der Hoffnung das keine andere Gemeinde die gleiche Idee hatte.
Die übrigen Punkte wurden in teils sehr kontroversen Diskussionen von der Gemeindevertretung behandelt. Dabei hat man sich entschlossen den Pacht Vertrag mit dem Gastwirt Uwe Christiansen zu verlängern. Auch der Wirt hatte in einem Gespräch mit dem Bürgermeister bereits seine Verlängerungsabsichten bestätigt.
Dazu passend wurde beschlossen einen Bierlieferungsvertrag mit der Flensburger Brauerei abzuschließen. Nachdem der Vertrag mit Jever ausgelaufen ist und ein geringer Restbetrag aus dem Kredit, der damals von der Brauerei gewährt wurde um die Gastwirtschaft zu erneuern, abgezahlt wurde, wurden Gäste der Gaststätte gefragt welches Bier zukünftig verkauft werden soll. Dabei war Flensburger und Warsteiner ganz oben auf der Liste. Da die Flensburger Brauerei etwas großzüger war und sicher auch wegen der Räumlichen nähe, hat man sich für das Flensburger Bier und zugleich für die ganze Flensburger Produkt Palette entschieden.
Die Punkte über den Vertrag zur Beteiligung am evangelischen Kindergarten in Böklund und den Betrieb der Diakonie-Sozialstation in Schuby wurden nach kurzer Beratung, wie vom Wirtschaftsausschuß, empfohlen beschlossen, da die Gemeinde dadurch nur Vorteile hat.
Zum Umbau des Spielplatzes konnte nicht viel berichtet werden, da die Person bzw. Firma die den Umbau durchführen sollte, dies nicht bewerkstelligen kann. Nur die dringendes Mängel sind bereits beseitigt. Offene Arbeiten sind unter anderem der Zaun rechts am Spielplatz. Die Reparatur des Zauns wurde zur Planung und Angebotseinholung an den Bau- und Umweltausschuß abgegeben.
Auch die Beratung und Beschlussfassung über die Anschaffung eines Geschwindigkeitsanzeigegerät wurde auf einen Termin nach den Sommerferien verlegt, um weitere Kosten ermitteln zu können.
Im Zuge des Idstedt Gedenktag am 25.07 wird in Idstedt Westerfeld, gegen über Karl Friedrich Schmidt, ein Grab gereinigt und näher an die Straße verlegt, um sichtbarer zu sein. Diese Arbeiten übernehmen Reservierten der Kriegsgräberfürsorge. Die Gemeinde unterstützt die Arbeiten mit finanziellen Mittel, für das Fundament für den Grabstein und einen Zaun, um die Rinder auf der Weide daran zu hindern die Anpflanzungen zu fressen.
Ein neuer Punkt auf der Tagesordnung war die Feuerwehr Bedarfsplanung. Nachdem die Gemeindevertreter vom Wehrführer Volker Vahlendiek kurz über den Inhalt der Planung informiert wurden, hat man auch in diesem Punkt die Beschlussfassung vertagt, da in der kurzen Zeit nicht genug Informationen vermittelt werden konnten. So haben die Gemeindevertreter Hausaufgaben für die Sommerferien mitbekommen. Ein Hauptpunkt aber war, das die Planung viele Bürokratie beinhaltet, aber keine wirkliche Lösung zum größten Problem, dem Mangel an Personal, ist. Was die Feuerwehr wirklich benötigt sind weitere Kameraden.
Als zweiter hinzugefügter Punkt wurde über eine weitere Infotafel zum Fernradwanderweg Ochsenweg beraten. So wie bereits auf Röhmke in der Pilgerhütte, hinter der Pension Petersen auf der rechten Seite, könnte eine weitere Infotafel im Ortskern aufgestellt werden. Ein Platz dazu ist noch nicht gefunden. Angedacht wurde die Fläche am Anfang des Pfuhlwattweg. Zusätzlich zu Informationen zum Ochsenweg, soll der Gemeinde Platz gegeben werden auf touristische Besonderheiten, z.B. die Gedächtnishalle, und Übernachtungsmöglichkeiten hinzuweisen. Da zwar eine Bezuschuschunssung von 70% angeboten wird, aber nicht feststeht wie hoch der Endbetrag ist, wurde ein Beschluss vertagt, bis neue Zahlen auf dem Tisch liegen.

 

27.06Kinderfest bei gutem Wetter

Auch in diesem Jahr hatte Petrus wieder ein Einsehen mit den Idstedter Kindern. Obwohl es die Woche vor dem Kinderfest nicht so aussah, als ob es trocken bleiben würde, konnte das Kinderfest bei bestem, wenn auch windigem, Wetter durchgeführt werden. Zahlreiche Kinder konnte sich Morgens ab 10 Uhr in einem Wetterkampf bei verschiedenen Spielen, die von den beteiligten Eltern und von ortsansässigen Vereinen aufgebaut wurden, in ihrer jeweiligen Altersklasse messen. Die Spiele gingen bis12:30 Uhr. Nach einer kleinen Pause wurde dann um 13 Uhr der Fahrradparcour eröffnet, wo alle, die Fahrrad fahren können, ihr Geschick unter Beweis stellen konnten. Gegen 16 Uhr wurden dann alle Kinder von Ihrer Neugier erlöst und die Sieger wurden bekannt gegeben. Ein Liste der Sieger folgt in Kürze. Anschliessend gab es noch einen Marsch durchs Dorf mit musikalischer Unterstützung.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Schon Mittags hatte die Freiwillige Feuerwehr Idstedt Grillgut und Pommes bereit. Auch Abends wurde, neben der Würstchen für die Kinder, gegrilltes und Pommes angeboten.
Man kann allen Beteiligeten an der Organisation und der Durchführung nur danken für die geopferte Zeit und das gelungene Kinderfest.

Bilder: Holger Behmer

24.06Finanz- und Wirtschaftsausschußsitzung

Aufgrund einer plötzlichen Erkrankung des Bürgermeisters Edgar Petersen, mußten einige Punkte der Tagesordnung verschoben werden, da der Bürgermeister persönlich die Verhandlungen und Gespräche geführt hat. Dadurch konnten nur in 3 Punkten Empfehlungen für die Gemeindevertretung ausgesprochen werden.
So wurde der Gemeindevertretung empfohlen, dem neuen Vertrag zur Beteiligung am evangelischen Kindergarten in Böklund zu zustimmen. Nicht zuletzt aus dem Grund, da die Kosten am Kindergarten neu verteilt werden und die Gemeinde erheblich Kosten sparen kann. Nur noch 50% der Kosten werden nach der Finanzkraft der Gemeinden verteilt. Die andere Hälfte wird nach der tatsächlichen Anzahl der Kinder einer Gemeinde, die den Kindergarten besucht haben, aufgeteilt. 10% der Kosten werden von der Kirche übernommen.
Beim Spielplatz gab es keine Veränderung. Einige Dinge wurden auf dem Spielplatz gerichtet, vieles ist noch zu erledigen. Es fehlt aber noch an geeigneten Spielgeräten die auch finanzierbar sind.
Ein weiteres Thema war erneut die Geschwindigkeitsbegrenzung und die Problematik, dass diese von vielen ignoriert wird. Es wurde der Gemeindevertretung empfohlen, zu eroieren, ob es möglich ist zusammen mit anderen Gemeinden oder gar auf Amtsebene ein Gerät zur Geschwindigkeitsmessung anzuschaffen und dieses an Brennpunkten im Ort (Dorfstrasse, Pfuhlwattweg, Röhmker Weg) aufzustellen.
Zum Schluß informierte der Vorsitzende Falko Hildebrandt alle Anwesende über die neue Steuerschätzung für Idstedt. Danach werden erhebliche Steuerausfälle in naher Zukunft auf Idstedt zukommen. Der Vorsitzende mahnte in diesem Zusammenhang zum Sparen an.

25.04Müllsammeln mit guter Beteiligung

Auch in diesem Jahr haben sich wieder engagierte Idstedter zusammen gefunden, um in der Umgebung von Idstedt Müll zu sammeln. Aufgeteilt auf 5 Trecker und einer Fußtruppe, die den Wanderweg um den See abgelaufen ist, würde dem Müll zu Laibe gegangen. Erfreulicher Weise wurde in diesem Jahr wieder weniger Müll gefunden. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre weiter fort.
Nach etwa 1 ½ Stunden haben sich alle Müllsammler wieder am Feuerwehr Gerätehaus zusammen gefunden und haben den Einsatz bei, von der Gemeinde gespendeten, Gulaschsuppe und Getränke in geselliger Runde abgeschlossen.

22.04Gemeindevertretersitzung

Zu Beginn der Sitzung wurde Walter Clasen gedacht, der im März verstorben ist und viele Jahre in der Gemeinde als Gemeindevertreter, Ausschussvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister tätig war.
Die Tagesordnung wurde dann in einem Punkt verändert. Der Punkt zur Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" musste gestrichen werden, da der Wettbewerb aus Mangel an Teilnehmern um 3 Jahre verschoben wurde.
Die Wahl von Stefan Marxen zum stellvertretenden Wehrführer der Idstedter Feuerwehr wurde von der Gemeindevertretung einstimmig bestätigt, nachdem Stefan Marxen vereidigt wurde. Damit wurde die Wahl offiziell abgeschlossen.
Wie nicht anders zu erwarten, wurden der Haushalt und die über- und außerplanmäßigen Ausgaben des Jahres 2008 von der Gemeindevertretung beschlossen. Diese beiden Punkte wurden im Finanz- und Wirtschaftsausschuss bereits im Vorfeld durchgearbeitet. Zugleich gab der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschuss, Falko Hildebrandt, einen kleinen Ausblick auf die Entwicklung des Haushalt 2009, der sich positiv zu entwickeln scheint.
Ebenfalls bereits im Ausschuss besprochen und durchgearbeitet, wurde die Änderung der Höhenlinie im Baugebiet Nr. 3 Nordheider Ring rechte Seite. Nach dem alle formellen Auflagen erfüllt wurden, hat die Gemeindevertretung erneut die Änderung der Höhenlinie, auf 60cm über Straßenniveau, und die Änderung der Bausatzung beschlossen.
Durch dieses Änderung musste allerdings auch ein neuer Vertrag mit einem Ingenieur Büro geschlossen werden. Da dies Pflicht ist, war dieser Punkt nur Formsache.
Der, für die meisten Anwesenden, interessanteste Punkt war wohl die Beschlussfassung über die Zuschüsse verschiedener Vereine. Dabei wurde den Beschlussvorschlägen des Finanz- und Wirtschaftsausschuss ohne Abweichung zugestimmt. Das bedeutet, das die Freiwillige Feuerwehr Idstedt einen finanziellen Rahmen bekommen hat über diesen sie Bedarfsmittel selbständig beschaffen darf, die Idstedter Bogensportler haben einen Zuschuss zur Jugendarbeit bekommen und der Gemischte Chor Idstedt einen Zuschuss zur Vereinsarbeit. Nur über den Zuschuss zur elektronischen Trefferanzeige der Sportschützen des VFL Eiche wurde ein Beschluss vertagt, da die Sportschützen neue Zahlen auf dem Tisch haben und einen neuen Antrag stellen werden.
Der Pachtvertrag mit dem jetzigen Gastwirt Uwe Christiansen steht zur Verlängerung an. Beide Parteien, Gemeinde und Gastwirt, haben ihr Interesse an einer Verlängerung bekundet. Dazu werden jetzt in naher Zukunft zwischen dem Bürgermeister und dem Gastwirt Verhandlungen geführt. Gleichzeit ist der Bierlieferungsvertrag mit der Brauerei Jever ausgelaufen. Die Gemeinde ist nun frei einen neuen Vertrag mit einer anderen Brauerei abzuschließen. Um herauszufinden, welches Bier von den Gästen der Gastwirtschaft gewünscht wird, soll ein Handzettel erstellt werden, der in der Gastwirtschaft ausgelegt wird. Die letztendliche Entscheidung mit welcher Brauerei ein Bierlieferungsvertrag abgeschlossen wird obliegt aber der Gemeinde, die aber das Umfrageergebnis sicher berücksichtigen wird.
Eine Entscheidung konkret welches Spielgerät für den Spielplatz angeschafft werden soll, ist nicht gefallen. Der Arbeitskreis, unter der Leitung von Stefan Marxen, hat zwar Vorschläge erarbeitet, aber eine endgültige Entscheidung ist nicht gefallen. Dazu fehlen noch Angebote. Zu diesem Zweck hat Herr Marxen Verbindung mit einer Einrichtung in Tarpholz aufgenommen, die solche Geräte mit Hilfe von schwer erziehbaren Jugendlichen zum Materialpreis, zuzüglich der TÜV Abnahme, herstellt. Da aber noch keine Ortsbegehung möglich war, konnte auch noch kein Angebot erstellt werden. Alle Interessierten sind aber dennoch aufgerufen an der Gestaltung des Spielplatzes mitzuwirken.
Auch wurde erneut über die Gestaltung des Westgiebels an der Garage zur Gastwirtschaft gesprochen. Dieses Thema ist schon seid längerem auf der Tagesordnung der Gemeinde und konnte nun konkret mit Zahlen gefüllt werden. Am 20.04 hat dazu der Kulturkreis, unter der Leitung vom Vorsitzenden Holger Behmer, zu eine Sitzung geladen, auf der 6 von 8 Vereinen und Institutionen, der Maler H.H. Andresen aus Gammellund und der Bürgermeister über die Gestaltung gesprochen haben. Geplant ist, das alle interessierten Vereine für einen Beitrag von 50€ Ihr Emblem auf einer Holztafel gemalt an dieser Wand mit anbringen lassen können. Dadurch werden die entstehenden Kosten von der Gemeinde und den Vereinen im Ort getragen.
Ein weiterer schneller Punkt, in der recht umfangreichen Tagesordnung, war die Ernennung von Angelika Polzin zur stellvertretenden Vertreterin im VHS Südangeln. Sie wird damit Klaus-Peter Detlefsen unterstützen, der als Vertreter im VHS Südangeln für Gemeinde tätig ist.
Beschlossen wurde auch, das im Rahmen der zweijährigen Zusammenkunft aller Vereine mit der Gemeinde Jugendliche geehrt werden sollen, die sich durch besondere Leistung in der Gemeinde hervorgetan haben.
Als neuer Punkt 16, wurde ein Antrag eines Busengels besprochen, der den Wiedereinbau einer Bank in die Bushütte im Nordheider Weg beinhaltete. Nach einer intensiven Diskussion wurde aber auf Rücksicht der Nachbarn zur Bushütte darauf verzichtet. Die Bushütte war in der Zeit als eine Bank vorhanden war (bevor dieser durch Unbekannte zersägt wurde) ein Treffpunkt der Dorfjugend, was zu einer Lärmbelästigung führte. Allerdings wurde beschlossen die Bushütte um etwa 3 Meter nach hinten auf eine Brachfläche zu versetzen. Dies hatten Nachbarn der Bushütte angeregt.
Zum Neubau einer barrierefreien Toilettenanlage hinter dem Feuerwehrgerätehaus wurden durch die Gemeinde Zuschüsse beantragt. Es müssen jetzt noch konkrete Angebote eingeholt werden.
Auch zur Erneuerung aller Wasser gebundenen Wege werden noch Angebote eingeholt. Die Gemeindevertretung hat den Bürgermeister befugt aus diesen das günstigste Angebot auszuwählen und die Arbeiten zu vergeben.
Auf der Agenda stand auch die Ausweisung von Flächen für einen Bürgerwindpark. Dies sind zur Zeit aber nur planerische Maßnahmen, da es eine Frist zur Einreichung geeigneter Flächen gab. Im Detail bedeutet es, das die Gemeinde auf Anfrage von Land und Kreis 3 Flächen, an der L317 links der Auffahrt Richtung Flensburg, dem Kreis als mögliche Standort von Windkraftanlagen mitgeteilt hat. Dies ist noch keine Beschluss oder ähnliches ob Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Sollte der Kreis die Flächen von Idstedt als Bürgerwindparkflächen zulassen, wird sich die Gemeindevertretung intensiv mit allen Für und Wider befassen und eroieren ob ein Träger gefunden werden kann, der dort Windkraftanlagen bauen will. Diese Entscheidung wird aber sicher noch auf sich warten lassen.
Kontrovers wurde über neue Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung gesprochen. Vom Bau- und Umweltausschuss wurde der Vorschlag von Piktogrammen auf allen 5 Einfallstrassen gemacht, die deutlich auf die Zone 30 hinweisen sollten. Die Wirksamkeit der Maßnahme wurde allerdings unter den Gemeindevertretern bezweifelt. Als eine weitere Möglichkeit stellte der Bürgermeister ein Geschwindigkeitsanzeige vor, die die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt und darauf hinweist, wenn man zu schnell ist. Da beide Maßnahmen kostspielig sind und die Wirksamkeit bezweifelt wird, wurde eine Entscheidung vorerst vertagt. Der Bürgermeister will sich nun erkundigen ob das alte Amt Böklund solch eine Geschwindigkeitsanzeige noch im Bestand hat und ob und zu welchen Bedingungen man diese leihen kann.
Einigkeit herrschte bei der Sanierung der 21 Fenster, der Haupteingangstür und der 5 Nebeneingangstüren der Gastwirtschaft. Durch den Wein und Efeu, der die letzten Jahre ungebremst an der Fassade und den Fenstern hochgewachsen ist, sind die Rahmen sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hier hat die Gemeindevertretung den Bürgermeister befugt, Angebote einzuholen und dem günstigen Angebot den Zuschlag zu erteilen.
Zum Schluss des öffentlichen Teils der Sitzung wurde beschlossen, das man die Poller in den Beeten die über die Jahre weggekommen sind, wieder neu aufzusetzen. Dadurch sollen einem Wildparken und Abkürzen durch die Beete Einhalt geboten werden. Allerdings waren die Poller Anfangs nicht immer gut platziert, so dass beim Wiederaufbau der Poller die Anwohner mit einbezogen werden sollen, um zu sehen wo ein Poller gut steht und wo nicht.
Unter Verschiedenes kam das „Spiel ohne Grenzen" ins Gespräch. Dort laufen im Sommer Fristen ab, an denen die Gemeinde Ihren Kader melden und Ihr Spiel vorstellen soll. Auch wenn es noch Zeit hat, ist der Kader von Idstedt leider noch sehr klein. Alle die Interesse haben, im September in Havetoft für Idstedt die Fahne beim „Spiel ohne Grenzen" hochhalten zu wollen sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen finden Sie auch hier.

25.03Bau- und Umweltausschußsitzung

Nachdem alle Formalien abgearbeitet waren und die Tagesordnung um 4 Punkte erweitert wurde, ging es erneut um die Änderung der Höhe Fertigfussboden um 2. Bauabschnitt des Neubaugebiets. Aus formellen Gründen wurde der Beschluss der Gemeindevertretung aus dem letzten Jahr von den Zuständigen Behörden abgelehnt. Daher wurde der Gemeindevertretung diese Änderung erneut empfohlen, unter Berücksichtigung aller Auflagen. So wird diese Änderung noch öffentlich ausgehängt werden.
Des weiteren wurde über die Instandsetzung der Wasser gebundenen Wege beraten. Die Wege sind soweit gut in Schuss, so dass es ausreichen wird die Schlaglöcher zu beseitigen. Nur am Weg der vom Neuberender Weg in die Kiesgrube hin abführt müssen, aufgrund das die letzte gründliche Reparatur schon länger her ist, zusätzliche Arbeiten getätigt werden. So sollen dort die Banketten gemacht werden, das das Wasser besser ablaufen kann.
Ein weiterer Punkt war die Beratung über geeignete Flächen für Windernergieanlagen. Der Kreis sucht Flächen für die Landesplanung von Windenergieanlagen. Diese Fläche muss 20 Hektar zusammenhängend groß sein und min. 500 Meter von Wohngebieten entfernt liegen. Die Gemeinde hat, nach alten Recht, 3 Flächen, wo diese aufgestellt werden könnten. Dies ist aber erst eine vorsichtige Planung. Nach dem LEP (Landesentwicklungsplan) ist Idstedt an sich nicht vorgesehen für solche Anlagen. Auch entscheidet der Kreis ob die vorgeschlagenen Flächen in die nähere Auswahl kommen. Geplant sind sogenannte Bürgerwindparks, wo sich jeder einzelne Bürger finanziell an den Windanlagen beteiligen kann. Auch die Gemeinde kann durch höhere Gewerbesteuereinnahmen von diesen Anlagen profitieren. Vorsichtige Schätzungen gehen von 50.000€ - 70.000€ zusätzlicher Einnahmen aus. Entschieden oder geplant ist allerdings noch gar nichts. Erst nachdem der Kreis sagt, das die Idstedter Flächen in Betracht kommen, kann die Gemeinde ihr OK geben. Genauso kann die Gemeinde die Anlagen aber auch ablehnen.
Um die Feuerwehr für die Zukunft zu rüsten und auch Frauen den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr zu ermöglichen, hat der Wehrführer Volker Vahlendiek einen Plan erarbeitet, um die vorhandene eine Toilette gegen eine Toilettenanlage mit 2 Toilettenräumen und eine Außentoilette zu ersetzten. Diese Außentoilette soll dann einem bestimmten Kreis von Benutzern zur Verfügung stehen. Angedacht sind z.B. der dänische Kindergarten und der Petanque Club. Für die Anlage soll das Schleppdach auf der Rückseite des Feuerwehrgerätehaus umgebaut werden. Gleichzeitig soll das Schleppdach dann seitlich verlängert werden, um weiterhin Unterstellplatz zur Verfügung zu haben. Da dies erst ein vorläufiger Plan ist, sollen nun Angebote eingeholt werden um die Kosten abschätzen zu können. Da aber bereits seit sehr langer Zeit über so einen Umbau gesprochen wird, möchte man die Gelegenheit nun nutzen dieses Vorhaben zu realisieren.
Wie bereits unter Aktuell berichtet, halten sich nicht viele Autofahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h. Leider sind es auch viele Idstedter. Um deutlicher auf die Geschwindigkeitsbegrenzung hinzuweisen ist geplant auf den 5 Einfallsstraßen eine Markierung mit der Zahl 30 und 3 Querbalken aufbringen zu lassen, in der Hoffnung das mehr Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung wahrnehmen.
In einer der letzten Sitzungen wurde der Gemeindevertretung empfohlen, an der Gastwirtschaft den Wein und den Efeu entfernt zu lassen. Nachdem man dieses getan hat, hat man festgestellt das die Wurzel der beiden Rankpflanzen, die Fenster und die Tür in Mitleidenschaft gezogen haben. So wurde der Gemeindevertretung empfohlen, nach einholen von Angeboten, die Fenster und die Tür schleifen und streichen zu lassen.
Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung, hat der Bürgermeister Edgar Petersen einen Antrag an den Kreis und das Land gestellt, den Fahrradweg von Neuberend nach Idstedt, an der K18, verlängern zu lassen. Eine Entscheidung steht noch aus.
Die anfänglich in jedem Beet befindlichen Poller, die für den Schneeräumdienst und alle Autofahrer gesetzt wurden, um die Beete zu markieren sind zum Teil den Zahn der Zeit zum Opfer gefallen oder entfernt wurden. Um aber die Beete, die inzwischen gut angewachsen sind, nicht zu gefährden, sollen die fehlenden Poller wieder gesetzt werden, so das wieder jedermann die Abgrenzung der Beet erkenne kann.
Im Rahmen der Energieeffizienz Überprüfung aller öffentlichen Gebäude, sollen auch die Gastwirtschaft und das Feuerwehrgerätehaus überprüft werden, ob eine Fotovoltaik- oder eine Solaranlage auf die Dächer gebaut werden können. Dies soll unter anderem die Energiekosten für die Gebäude senken. Da die Gebäude im Rahmen der Umstellung auf die DOPPIK ohnehin geprüft werden müssen, entsteht keine zusätzliche Arbeit.

18.031 Jahr Zone 30

Nach knapp einem Jahr Zone 30 in Idstedt ist es Zeit für ein Resüme zu ziehen. Die Zone 30 wurde gewünscht, um den Verkerhr in Idstedt zu beruhigen und an oder auf der Strasse spielende Kinder zu schützen. Wie sooft werden Geschwindigkeitsbeschränkungen nur eingeschränkt befolgt. Es ist ein offenes Geheimnis, das man auf die maximale Geschwindigkeit etwa 20 Km/h drauf rechnen kann. So ist es leider auch in Idstedt. Trotz Zone 30 wird nachwievor in der Ortschaft gerast, teilweise so schnell wie vor Zone 30. Man kann nur an alle Idstedter appelieren, sich an die Zone 30 zu halten und langsam zu fahren und wir können nur hoffen, das auch nicht Idstedter sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

18.03Finanz- und Wirtschaftsausschußsitzung

In der Sitzung ging es schwerpunktmäßig um den Haushalt 2008 und Zuschüsse für 4 Vereine, die einen Antrag gestellt haben.
Der Haushalt 2008 war im großen und ganzen so wie ursprünglich geplant und im Nachtragshaushalt beschlossen. Nur Wasser und Abwasser war, wie bereits im letzten Jahr vorhergesehen, abweichend vom Haushalt. Aus diesem Grund wurden zum 01.10.2008 die Gebühren angehoben. In diesem Jahr sollen sich dadurch die Kosten für Wasser und Abwasser im Haushalt decken. Dennoch konnte der Vermögenshaushalt und die Rücklagen erhöht werden. Allerdings ist Idstedt nicht schuldenfrei. Wie der Vorsitzende Falko Hildebrandt ausgerechnet hat, gibt es in Idstedt eine Prokopf Verschuldung von rund 452€.
3 Idstedter Vereine und die Freiwillige Feuerwehr haben Anträge auf Zuschüsse für die Vereinsarbeit gestellt. Die Idstedter Bogenschützen möchten einen Zuschuß zur Jugendarbeit. Die Jugend der Bogenschützen ist sehr erfolgreich und nimmt auch europaweit an Wettkämpfen teilen. Sogar ein Weltmeister ist in den Reihen der Bogenschützen. Der Gemischte Chor Idstedt beantragte einen Zuschuß zur Vereinsarbeit. Die Sportschützen beantragten einen Zuschuß zur Errichtung einer elektronischen Trefferanzeige. Die Sportschützen wollen dadurch die 100 Meter KK Anlage auf einen modernen Stand bringen. Die Freiweillige Feuerwehr hat einen Antrag gestellt, flexibler über freie Haushaltsmittel verfügen zu können, um kleinere Reparaturen leichter erledigen und Bekleidung leichter beschaffen zu können. Alle Anträgen wurden wohlwollend der Gemeindevertretung empfohlen und dieser zur Abstimmung übergeben.

11.03Jugend- und Kulturausschußsitzung

In der ersten Sitzung des Jugend- und Kulturausschuß 2009 wurde Deert Hansen als letztes bürgerliches Mitglied verpflichtet. Damit ist der Jugend- und Kulturausschuß vollständig.
Ein Schwerpunkt der Sitzung war die Anschaffung eines neuen Spielgerätes für den Spielplatz oder die Umgestalltung des Klettergerüstes. Das Klettergerüst entspricht nicht mehr aktuellen Sicherheitsbestimmungen. Es müßte jede zweite Stange herrausgenomen werden. Nach langer und intensiver Diskusion hat man sich dadrauf verständigt, eine Ausschuß interessierter Idstetder zu bilden, die bis zur nächsten Gemeinderatssitzung eine Empfehlung aussprechen sollen, was gemacht werden soll. Federführend unter Stefan Marxen trifft sich der Ausschuß am 19.03 2000 Uhr im Sportschützenheim. Wer noch Interesse hat daran mitzuwirken, ist herzlich eingeladen.
Desweiteren wurde erneut über die Gestalltung des Westgiebels der Garage an der Gastwirtschaft gesprochen. Alle Vereine können ein Logo abgeben, das mit auf der Wand erscheinen soll. Ebenfalls sollen sich diese Vereine finanziell an der Gestalltung beteiligen. Die Koordination übernimmt der Kulturkreis, der alle Vereinsvorsitzenden dazu einladen wird.
Zum Situationsbericht zur Auenwald Schule war nur zu berichten, das es im Moment einiges vom Schulverband zu beschliessen gibt. Laut Schulgesetzreform, sollen Schulen, die in einem Gebäude sind unter einer Verwaltung zusammengefasst werden. In der Auenwald Schule sind die die Regionalschule (ehemals Haupt- und Realschule) und die Grundschule. Zur Zeit wird dies auch so gehandhabt. Da diese Anordnung aber durchaus freizügig ausgelegt werden kann, wird dadrüber nachgedacht, diese beiden Schulformen unter getrennt Verwaltungen zustellen, um beide Schulen "konkurenzfähig" zuhalten.
Ein weiterer Punkt war die Ehrung Jugendlicher die sich im Rahmen eines Ehrenamts in einem Idstedter Verein oder der Gemeinde besonders hervorgetan haben. Vorgschlagen wurde, dies im Rahmen des zweijährigen Treffen der Gemeinde mit Abgesandten aller Idstedter Vereine zu tun und diesen Jugendlichen dabei einen Preis zu überreichen. Dabei soll es sich nicht nur um die blosse Anerkennung der geleisteten Arbeit  gehen, die Jugendlichen sollen auch was bekommen was nützlich ist. Den genauen Rahmen hat man noch nicht festgesteckt, dies aber zur Abstimmung an den Gemeinderat übergeben.
Zum Schluß wurde Angelika Polzin zum stellvertretenden Mitglied für den Mitgliederausschuß im VHS Südangeln gewählt und unterstützt damit die Arbeit von Klaus-Peter Detlefsen, der Mitglied in diesem Ausschuß ist. Auch wurde eine Beschlussempfehlung an die Gemeinderatssitzung verfasst, das Idstedt an dem Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" (bekannt auch als "Schönes Dorf") teilnehmen sollte. Um im Wettbewerb bestehen zu können, muß aber noch einiges getan werden, worum sich der Jugend- und Kulturausschuß in weiteren Sitzungen kümmern wird.

17.02DSL zu 99,9% Verfügbar

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Umbauarbeiten am DSL Netz, können jetzt 99,9% alle Idstedter Haushalte mit DSL versorgt werden. Die Haushalte die nicht versorgt werden können, haben Probleme in der Zuführung der Telefonversorgung. Da ist die Telekom aber auch dran diese zu beseitigen, so daß bald 100% erreicht werden können.

19.01Erweiterung des DSL Netz

Wie man seit eingen Tagen bereits sehen kann, hat die Telekom mit Erdarbeiten begonnen um die fehlenden Haushalte anzuschliessen. Dazu wird im Verteiler Pfuhlwattweg ein Verstärker gesetzt und ein Kupferkabel zum Verteiler am Ende der oberen Dorfstrasse ausgetauscht. Je nach Wetterlage sollen die Arbeiten bis Ende Januar Anfang Februar abgeschlossen und die noch fehlenden Haushalte an DSL Angeschlossen sein.

07.01Kein Jugendstreich mehr

Wie hier im Novmeber berichtet, haben der dänische Kindergarten, das DRK sowie der Ortskulturring Idstedt durch einen geschmückten Tannenbaum verschönert.
Leider kam die Verschönerung nicht bei allen gut an. So haben Unbekannte schon kurz nach erstellen des Tannenbaums die Lichterkette und die Halteseile des Tannenbaums zerschnitten und so für bestürzen in der Gemeinde gesorgt. Nachdem die Schäden behoben wurden konnten sich die Idstedter bis Silvster an dem Tannenbaum erfreuen.
In der Silvsternacht wurden allerdings erneut die Lichterkette und die Halteseile des Tannenbaum durchschnitten. Dies ist kein Jugendstreich mehr, sondern vielmehr Sachbeschädigung. Was aber viel schlimmer wiegt ist der Vertrauensverlust, der dazu führen kann, das in dieser Weihnachtszeit Idstedt ohne einen geschmückten Tannenbaum auskommen muß. Das Sprichwort das jede gute Tat bestraft wird, scheint erneut bestätigt.